Hoverboard Test 2016

Hoverboards – der Spaß auf 2 Rädern

Es wird immer beliebter und viele Stars und Sternchen nutzen es – das Relikt aus dem allseits bekannten Film „Zurück in die Zukunft“, welches als Hoverboards ganz neu erfunden wurde und aus dem Film ebenfalls seinen Namen erhalten hat. Auf zwei Rädern flitzen Nutzer durch die Straßen und erleben dabei ein nahezu schwebendes Gefühl. Die bekannten Hoverboards werden ebenfalls Mini-Segway, E-Boards, Swagway, Scooter oder Self Balancing Board genannt. Doch wie funktioniert es und wo kann man die Hoverboards kaufen?

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Während das Hoverboards im Film „Zurück in die Zukunft“ mit den Gedanken gesteuert wurde, wird das zweirädrige Brett in der Realität durch Gewichtsverlagerung gesteuert. bei dem Hoverboard handelt es ich um eine Mischung aus Lenksäule und Segway sowie einem motorisierten Waveboard. Der Fahrer des Hoverboards steht auf einer Plattform, welche über eine Achse mit zwei Rädern verbunden ist. Durch die eigene Gewichtsverlagerung fährt man nun in die gewünschte Richtung und das Board selbst bleibt durch einen elektronischen Antrieb in Bewegung und hält dabei, solange man selbst nicht das Gleichgewicht verliert, die Balance.

So funktioniert das Hoverboard

Vor allem der Anfang ist schwer, denn hierbei handelt es sich um eine ganz neue Technik, um sich fortzubewegen. Umfragen zeigen jedoch, dass die meisten bereits nach nur 10-15 Minuten mit den Basics vertraut waren und auf dem Board stehen und sich bewegen konnten.

Schritt 1 – das Aufsteigen

Bevor es losgeht, muss das Hoverboard angeschaltet werden, da sich das Gerät nicht selber balanciert, solange es ausgeschaltet ist. Am einfachsten ist es, wenn sich Nutzer beim ersten Aufstieg irgendwo festhalten. Je nachdem, ob man Recht- oder Linkshänder ist, sollte der starke Fuß zuerst auf das Board gestellt werden. Nachdem man fest mit beiden Beinen steht, muss man versuchen, das Board in eine stabile waagerechte Position zu bringen, wobei unbedingt drauf geachtet werden sollte, dass der Untergrund für die ersten Versuche gerade ist. Nun muss sich so weit wie möglich nach außen gestellt werden, da so leichter das eigene Gleichgewicht gehalten werden kann. Nachdem man eine stabile Position erreicht hat geht’s zum zweiten Schritt.

Schritt 2 – vorwärts und rückwärts fahren

CityBlitz E-Scooter Balance Board Hoverboard

CityBlitz E-Scooter – Hoverboard

Bevor es an das Fahren von Kurven und Co. geht, sollte man natürlich die Basics beherrschen. Dabei handelt es sich um das Vorwärts und Rückwärts fahren. Wenn der Körperschwerpunkt leicht nach vorne verlagert wird, sodass die Pedale von den Füßen ganz leicht nach unten gedrückt werden, bewegt sich das Board leicht nach vorne. Das Rückwärtsfahren funktioniert ähnlich, indem der Körper leicht nach hinten verlagert werden muss.

Wichtig: bei den ersten versuchen sollte man e nie übertreiben, sondern sich langsam herantasten.

Das hört sich vielleicht erst einmal schwer an, es geschieht aber alles nach kürzester Zeit intuitiv und das Board ist so konzipiert, dass es die kleinsten Bewegungen umsetzen kann. Sobald man sich zu weit nach vorne oder hinten beugt, wird dieses durch ein akustisches Geräusch signalisiert, da in diesem Fall der automatische Ausgleich nicht mehr gewährleistet werden kann. Denn so kann es im

schlimmsten Fall zu einem Stürz kommen, bei dem sich natürlich verletzt werden kann. Wer vorwärts fährt und bremsen möchte muss der Körperschwerpunkt leicht nach hinten verlagert werden.

Wer diese Basics beherrscht, kann zu Schritt drei übergehen.

Schritt 3 – das Fahren von Kurven

Im dritten Schritt geht es um das Fahren von Kurven. Hierbei spielt die Belastung der einzelnen Füße eine wichtige Rolle und ist ausschlaggebend, ob eine Rechts- oder Linkskurve gefahren werden soll. Um eine Rechtskurve zu fahren, muss der linke Fuß stärker belastet werden und für die Rechtskurve müssen Fahrer den linken Fuß mehr belasten.

Schritt 4 – das Drehen

Wer eine Drehung mit seinem Hoverboard machen möchte, muss ähnlich handeln wie beim Fahren von Kurven. Beim Drehen werden allerdings beide Füße gleichzeitig belastet, wobei die Belastung in entgegen gesetzter Richtung erfolgt. Bei der Linksdrehung wird also der linke Fuß nach vorne und der rechte Fuß nach hinten belastet.

Schritt 5 – das richtige Absteigen

Wer von seinem Hoverboard absteigen möchte, muss dieses natürlich zuerst zum Stehen bringen. Wichtig ist es auch hier, wieder in Balance zu kommen. Um sicher abzusteigen, muss das Gewicht, wie beim Aufsteige, wieder auf den starken Fuß gelagert werden, um anschließend mit dem anderen Fuß vorsichtig nach hinten herunterzugehen. Am Boden angekommen, kann und auch der starke Fuß heruntergenommen werden.

Wichtig ist es, stets nach hinten abzusteigen. So kann es passieren, dass das Hoverboard dem Fahrer nach dem Absteigen in die Hacken fährt, was natürlich weh tun könnte.

Was sollte beim Fahren von Hoverboards beachtet werden?

Es gibt unterschiedliche Faktoren, die bei dem Fahren von einem Hoverboard dringend beachtet werden sollten. Die einzelnen Modelle sind auf ein Maximalgewicht spezifiziert. Ist das Gewicht des Fahrers deutlich höher, so wird das Lenken erschwert, was natürlich zu unerwarteten Bewegen führen kann, die natürlich zum Sturz führen könnten. Des Weiteren kann das zu hohe Gewicht schädlich für den Motor sein.

Wichtig ist e ebenfalls, darauf zu achten, dass auf einem ruhigen Untergrund gefahren wird. So sind Pflastersteine oder stark beschädigte Straßen nicht zum Fahren mit einem solchen E-Bard geeignet. Auch Nässe kann sich negativ auf das Fahren auswirken, denn die meisten Modelle sind nicht vernünftig abgedichtet, sodass die Feuchtigkeit in die Elektronik gelangen kann. Das kann wiederrum dazu führen, dass das Gerät rostet oder in Form von Kurzschlüssen beschädigt wird.

Zudem sind die Hoverboards auf den deutschen Straßen noch immer verboten, sodass man mit ihnen nicht an öffentlichen Plätzen fahren darf. Das hängt damit zusammen, dass diese motorisierten Boards schneller als 6 km/h fahren können und somit in Deutschland als Kraftfahrzeug geführt werden, die geltenden Bestimmungen, die für ein KFZ gelten, jedoch nicht erfüllen. Wer dieses Gesetz missachtet und beim Fahren erwischt wird, dem drohen Bußgelder von mindestens 50 Euro,

sowie der Entzug des Boards. Wer schon öfter negativ aufgefallen ist, muss sogar im schlimmsten Fall den Führerschien abgeben.

Hoverboards – der ultimative Spaß?

Die modernen Hoverboards bzw. Segways oder Scooter sind ganz klar der neueste Trend und erfreuen sich an einer immer weiter wachsenden Beliebtheit. Trotzdem sollte man das Fahren erst üben, bevor es richtig los geht. Des Weiteren ist es wichtig, sich im Vorfeld über die Bestimmungen in Deutschland zu informieren. Anschließend steht der Fahrt auf dem neuen E-Board natürlich nichts mehr im Weg.

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Das Hoverboard- so gleitet man heute durch die Straßen

Das Hoverboard ist ein Balance Board und noch immer nicht vielen Menschen bekannt. Dabei ist es mal etwas ganz Neues und sehr interessant. Man sagt auch gerne, es wäre das „Zurück in die Zukunft!“ Board, denn schon dort glitt der Darsteller auf seinem Board durch die Straßen. Was nur ein Trick für Film und Fernsehen war, ist Wirklichkeit geworden, dank der neuen Technologien. Das Hoverboard ist ein Skateboard, aber ein ganz besonderes Board, man kauft es ohne Rollen. So von Hendo Hover, das Board schwebt dank einer besonderen Metallbeschichtung. Noch gar nicht lange her, da hat man einige dieser Schwebe Boards für 10.000 Euro verkauft. Und auch Lexus
beschäftigt sich mit dem Balance Board und es gab sogar schon ein Video von dem Luxus Schwebebrett. Bis jetzt gibt es aber kein Hoverboard im Verkauf, es ist alles nur im Test. Das Hover Board, welches durch die Straßen gleitet, ist also noch in Kinderschuhen, außer dem Verkauf einer bestimmten Menge von Hendo Hover. Aber der Preis zeigt, dass man sich das Board so nicht leicht leisten können wird. Anders ist es mit dem Elektro Hoverboard. Man fährt mit einem elektrischen Scooter mit zwei Rädern und muss darauf seine Balance halten. Wer dieses Board kaufen möchte, muss nicht ganz so viel Geld ausgeben. Nur wenige Händler in der Stadt führen dieses Board, daher sollte man lieber das Internet für den Kauf nutzen. Hier kann man das tolle Hoverboard in guter Auswahl kaufen und hat den Einkauf in wenigen Minuten erledigt. Man braucht dafür nicht außer Haus, kann rund um die Uhr einkaufen und kann sich für ein Balance Board nach eigenen Geschmack kaufen und nicht eines kaufen müssen, weil die Auswahl klein ist. Selbst der Preisvergleich über das Internet dauert nur wenige Sekunden und so ist es jedem Käufer möglich, den kleinen Scooter auf 2 Rädern absolut kostengünstig zu kaufen.

Bei dem Kauf muss man wissen, dass die Reifen sehr wichtig sind, immerhin stehen Sie für denFahrkomfort, den man in Zukunft für sich nutzen möchte. Man bekommt das Balance Board mit Vollgummireifen, bei denen man nicht ständig den Luftdruck kontrollieren muss. Jedoch ist der Fahrkomfort auf unebenen Untergründen nicht ganz so triumphal. Schlauchreifen findet man nicht auf jedem Hoverboard, hat aber hier einen klaren Vorteil für sich. Egal auf welchem Untergrund man sich befindet, das Balance Board hat immer einen guten Halt, weil die Reifen eine dämpfende Eigenschaft aufweisen. Hier muss man aber die Reifen auf den Druck kontrollieren! Und auch wenn
die meisten Boards Reifen mit 6,5-8 Zoll aufweisen, sollt man sich lieber für einen Reifendurchmesser von 10 Zoll entscheiden. Seltener, aber dafür besser. So wird man nicht schon durch kleinste Steine ausgebremst und kann sogar Bürgersteige und Treppen mit etwas Übung meistern.

Bei dem Kauf von dem Balance Board muss man aber auch auf den Akku achten, denn dieser sollte natürlich auch viel zu bieten haben. Vor allem gibt er an, mit welcher Reichweite man rechnen muss. Ebenso ist die Geschwindigkeit nicht gerade unwichtig, wenn man mit dem Hoverboard unterwegs sein möchte.

 

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