Hoverboard made in Germany

Das Thema Sicherheit steht bei diesem Hoverboard ganz oben. Daher verfügt es über ein bislang nicht erreichtes Lichtsystem, das mit Hilfe von RGBW-LEDs realisiert wurde. Ausgestattet ist der F-Cruiser mit Frontbeleuchtung, Rück- und Bremslichter. Damit der Akku für die gesamte Funktion sicher und ohne Probleme aufgeladen werden kann, haben die Entwickler dem Board eine Kensington-Buchse spendiert.

Für die Sicherheit beim Fahren sorgen unter anderem Schutzbleche, die aus robustem und legiertem Aluminium hergestellt wird. Insgesamt bringt der F-Cruiser gerade einmal 16 Kilogramm auf die Waage, kann aber Personen mit einem Gewicht von bis zu 120 Kilogramm problemlos in Bewegung setzen.

F-Cruiser punktet mit zahlreichen Ausstattungsmerkmalen

Je nach Fortschritt und Routine mit einem Houverboard lassen sich drei verschiedene Geschwindigkeitsmodi wählen. Anfänger bleiben bei rund 6 km/h, Fortgeschrittene wagen sich mit rund 15 km/h auf die Räder und Experten nutzten bis zu 30 km/h für eine überaus schnelle Fortbewegung.

Die schon erwähnte hohe Qualität spiegelt sich auch in der gesamten Ausstattung wieder. Hochwertige Vollgummireifen ermöglichen sicheres Fahren und garantieren gerade bei vielen Kurven erstklassige Bodenhaftung. Für die Sicherheit gibt es eine umfassende Sicherheitselektronik, angefangen über Temperatursensoren, über Überlade- bis hin zum Tiefenentladungsschutz. Selbst wenn es einmal zu einem Systemfehler kommen sollte, erkennt das Hoverboard made in Germany diesen und warnt seinen Nutzer.

Die Basis für ein hochwertiges Hoverboard: Ein Akku modernster Bauart

Ein großer Unterschied zu anderen Boards ist der eingebaute Akku. Der integrierte Zellenhalter mit Glasfaserverstärkung schützt den Akku im täglichen Einsatz. Temperatursensoren schützen den Akku vor ungewolltem Überhitzen.

Hervorzuheben sind die intelligenten Aspekte rund um den Akku. Dieser liefert dem Motor nicht einfach nur Strom, sondern hat ständigen Datenkontakt mit ihm. Auf diese Weise fällt der F-Cruiser bei geringem Akkustand nicht einfach aus, sondern wird kontinuierlich langsamer und weist den Benutzer auf den niedrigen Akkustand hin.

Die Motor-Akku-Kommunikation ermöglicht weiterhin eine höchst effektive Energierückgewinnung beim Bremsen. Auf diese Weise wird die Reichweite des Hoverboards noch einmal erhöht.

Der Akkukapazität selbst reicht für Strecken zwischen sieben und 15 Kilometern und je nach Ladegerät ist das Board in einem Zeitraum von ein bis drei Stunden wieder aufgeladen und einsatzbereit.

Zur Kommunikation einfach mit dem Smartphone verbinden

Um die Kommunikation mit dem Board besonders einfach zu gestalten, lässt es sich ganz einfach per Bluetooth mit einem Smartphone verbinden. Auf diesem Wege können dann bequem die aktuellen Statusdaten des Boards abgelesen werden, beispielsweise Temperatur, Geschwindigkeit oder Akkuladezustand. Weiterhin lässt sich der F-Cruiser über das Smartphone bequem personalisieren. Auf diesem Weg kann beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit vorgegeben oder einige Einstellungen zum Fahrverhalten gewählt werden. Wer öfters mit seinem Hoverboard unterwegs ist, wird statistische Werte wie die

Durchschnittsgeschwindigkeit schätzen. Außerdem stellt die App zum Board attraktive Fahrrouten als Vorschlag zur Verfügung.

Damit während der Fahrt das Smartphone seinen Dienst nicht versagt, kann dies über eine USB-Schnittstelle ganz einfach mit dem Board verbunden werden. Der F-Cruiser funktioniert in diesem Moment wie eine Powerbank und versorgt das Smartphone mit ausreichend Energie. Der Anschluss eines Smartphones belastet den Akku jedoch nur minimal, sodass die Reichweite des Hoverboards kaum eingeschränkt wird.